Einstellungen
Was sich in OpenCognit einstellen lässt.
Die Einstellungen öffnest du mit Strg+,. Oben links durchsuchst du alle Bereiche.
- System — Rechner wach halten, solange Agenten arbeiten; Höchstzahl gleichzeitiger Agenten; automatisch nach Updates suchen.
- Eigene Anweisungen — gelten für alle Threads und den Dirigenten, z. B. „Antworte auf Deutsch“, „Nutze pnpm“, „Pushe nie ohne Rückfrage“.
- Darstellung — Hell, Dunkel oder wie das System; Sprache Deutsch oder Englisch.
- Benachrichtigungen — Hinweis, wenn ein Agent auf dich wartet, optional mit Ton.
- Accounts — mehrere Konten je CLI.
- Limit-Erkennung — Textmuster, an denen OpenCognit ein erreichtes Limit erkennt.
- Steering — wann Eingaben an einen arbeitenden Agenten gesendet werden.
- Terminal — Größe des Puffers je Session.
- Guardrails — siehe unten; dazu „Threads: nur Riskantes nachfragen“, Test-Ampel und Schnappschüsse vor jeder Agenten-Runde.
- Daten — wie lange das lokale Ereignisprotokoll aufbewahrt wird; alles löschen.
- Lizenz und Über.
Guardrails
Regeln, gegen die jede Eingabe an einen Agenten geprüft wird (auch mehrzeilige Einfügungen, Zeile für Zeile). Je Regel wählst du:
- Blockieren — wird nicht gesendet
- Freigabe — wird erst nach deiner Bestätigung gesendet
- Warnen — wird gesendet, du bekommst einen Hinweis