Datenschutz & Sicherheit
Was auf deinem Rechner bleibt, was an wen geht und wie Agenten begrenzt werden.
Was auf deinem Rechner bleibt
- Dein Code, deine Prompts, Gespräche und Einstellungen
- Das Ereignisprotokoll (lokale SQLite-Datenbank); Terminal-Ausgaben werden dort nicht gespeichert, sondern nur im Arbeitsspeicher gehalten
- Deine Lizenz (offline geprüft)
Was den Rechner verlässt
- Was die CLIs senden. Jede CLI spricht mit ihrem eigenen Anbieter — genau wie ohne OpenCognit.
- Die Update-Abfrage. Die App liest eine Versionsdatei vom OpenCognit-Server, ohne Kennung. Abschaltbar.
OpenCognit selbst hat keine Telemetrie, kein Tracking und kein Konto.
Agenten begrenzen
- Freigaben in Threads für Schreiben, Befehle und Pushes
- Guardrails für jede Eingabe an einen Agenten — und für Befehle, die Claude Code selbst ausführt
- Bestätigung großer Startwünsche des Dirigenten
- Die interne Steuerung des Dirigenten läuft nur lokal (Unix-Socket bzw. Named Pipe), jede Anfrage braucht ein Sitzungs-Token
- Webseiten im Seitenpanel bekommen keine Rechte für Kamera, Standort oder Benachrichtigungen
Agenten im Terminal arbeiten sonst mit den Rechten, die ihre CLI selbst vergibt — so wie wenn du sie direkt startest. Bei Claude Code prüft OpenCognit zusätzlich jeden Shell-Befehl des Agenten (siehe Guardrails & Agenten-Schutz).