Diktieren
Aufträge sprechen statt tippen — Strg+Leertaste halten, sprechen, loslassen. Die Erkennung läuft lokal auf deinem Rechner.
Mit dem Diktieren sprichst du Aufträge einfach ein. Der Text landet dort, wo du gerade bist:
- im Terminal einer CLI (Claude Code, Codex, Kimi, Gemini, Hermes) — wie getippt. Enter drückst du selbst, damit du den Text vorher prüfen kannst.
- in einem Textfeld — Orchestrator-Chat, Threads, Eingabeleiste — an der Cursorstelle.
So geht's
- Klick in das Terminal oder Feld, in das der Text soll.
- Strg+Leertaste gedrückt halten und sprechen. Unten erscheint die goldene Kugel — sie pulsiert mit deiner Stimme, darunter siehst du Zeit und Ziel.
- Loslassen — der Text wird erkannt und eingefügt.
Esc bricht ab. Alternativ geht es mit dem Mikrofon-Knopf an den Eingabefeldern: gedrückt halten, oder kurz klicken und zum Einfügen ein zweites Mal klicken.
Einrichtung beim ersten Mal
Beim ersten Diktat fragt OpenCognit, ob es das Sprachmodell laden soll (einmalig ca. 670 MB). Danach läuft die Erkennung komplett offline — kein Konto, kein Upload, keine Kosten.
Sprachen
Das Modell (NVIDIA Parakeet TDT 0.6B v3, CC-BY-4.0) versteht Deutsch, Englisch und 23 weitere europäische Sprachen und erkennt die Sprache selbst.
Wenn nichts passiert
- Strg+Leertaste reagiert nicht: Manche Linux-Eingabemethoden (ibus, fcitx) nutzen diese Tasten zum Umschalten der Sprache. Nimm dann den Mikrofon-Knopf.
- „Kein Zugriff aufs Mikrofon“: Prüfe, ob ein Mikrofon angeschlossen ist und ob ein anderes Programm es gerade belegt.
- „Zu kurz“: Halte die Tasten gedrückt, während du sprichst.